mit dem E-Bike auf zwei Etappen

Wir starten im Sprungstadion in Bischofshofen. Hier steht auch genügent kostenlose Parkfläche zur Verfügung. Ein Besuch des Besucherzentrums im Sprungstadion in Bischofshofen ist eine hervorragende Gelegenheit, die faszinierende Geschichte des Erzabbaus im Pongau kennenzulernen. Das Museum bietet nicht nur informative Ausstellungen, sondern auch eine interaktive Erfahrung, die sowohl für Erwachsene als auch für Kinder spannend ist. Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über die kulturellen und wirtschaftlichen Wurzeln dieser Region zu erfahren!


Besucherzentrum

Nach dem Besuch des Sprungstadions bietet sich eine malerische Fahrt durch das Rosenthal an, um ins Stadtzentrum von Bischofshofen zu gelangen. Diese Strecke ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern führt auch zu einem der kulturellen Höhepunkte der Stadt: der Pfarrkirche und dem Maximiliansbrunnen. Der Maximiliansbrunnen in Bischofshofen ist mehr als nur ein schöner Brunnen; er ist ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes der Stadt und ein beliebter Treffpunkt für Besucher. Seine historische Bedeutung, gepaart mit der beeindruckenden Gestaltung, macht ihn zu einem besonderen Ort, den Sie während Ihres Besuchs in Bischofshofen nicht verpassen sollten. Genießen Sie die Atmosphäre und die Geschichte, die dieser Brunnen zu bieten hat! Hermann Hinterhölzl sen. hat diesen Brunnen erworben und der Gemeinde als Geschenk vermacht.


Maximiliansbrunnen

Nach dem Besuch des Maximiliansbrunnens in Bischofshofen setzen wir unsere Reise über die Salzach fort und fahren in das Stegfeld, in Richtung Buchberg. Diese Route bietet nicht nur eine malerische Landschaft, sondern auch spannende Haltepunkte wie die Rainkappelle und die Maximiliangrotte. 

Kreuzweg: Der Kreuzweg ist eine spirituelle Route, die mit Stationen gesäumt ist, die das Leben und die Passion Jesu darstellen. Er bietet nicht nur eine religiöse Bedeutung, sondern auch einen Ort der Besinnung und Meditation.

Rainkappelle: Am Ende des Kreuzweges erreichen Sie die Rainkappelle, die auf einem kleinen Hügel thront. Die Kapelle ist ein beliebter Ort für Andachten und bietet einen ruhigen Rückzugsort, um die Aussicht über die Umgebung zu genießen.

Lage: Auf dem Weg zur Rainkappelle kommen Sie an der Maximiliangrotte vorbei. Diese Grotte ist ein kleiner, aber interessanter Halt, der oft mit religiösen Geschichten und Symbolik in Verbindung gebracht wird.


Maximiliamsgrotte und Rainkappelle

Weiterfahrt zur Bachmühle
Nach dem Vorbeikommen an der Rainkappelle und der Maximiliangrotte geht es weiter zur Bachmühle, einem weiteren kulturellen Highlight. Hier können Sie oft alte Mühlentechniken in Aktion sehen, und es gibt manchmal Führungen, die die Geschichte der Mühle näherbringen. Die Bachmühle war einst ein wichtiger Bestandteil der lokalen Wirtschaft. Hier erfahren Sie, wie das Wasser zur Energiegewinnung genutzt wurde.


Bachmühle
Bachmühle

Weiter gehts zum Rundhöcker nördlich der Ortschaft Lehen

Geologische Zusammensetzung: Die bewaldete Kuppe nördlich von Lehen besteht aus hartem Eisenkarbonat, einem Gestein, das sich durch seine Zähigkeit auszeichnet. Diese Härte hat dazu beigetragen, dass die Kuppe während der Erosion durch den Salzachgletscher vor etwa 20.000 Jahren als Rundhöcker erhalten blieb.

Erosion des umgebenden Gesteins: Während der Gletscher das weichere umgebende Gestein wie Schiefer und Phyllite erodierte, blieb die härtere Härtlingsrippe stehen. Dies verdeutlicht, wie unterschiedliche Gesteinsarten unterschiedlich auf erosive Kräfte reagieren.

Hämatit-Schurfbau in der Region

Geschichte des Schurbaues: Der kleine Hämatit-Schurfbau (Fe2O3) in der Region stammt wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Diese Schurfstätten wurden von Kleingewerken betrieben, häufig von Landwirten, die im Nebenerwerb Eisenerz abbauten.
Leider ist der Zugang zum Stolleneingang gesperrt und kann auf der Schautafel vor der Buchbergkirche besichtigt werden.


Stolleninnere
Schautafel vorm Buchbergkircherl